In Grimsdalen

 

Ziel des ersten Tages waren dann die Ausläufer des Dovre Fjell, genauer gesagt das Grimsdalen. Bei strahlendem Wetter fuhren wir über Oslo und Lillehammer an den Rondane Nasjonalpark, um von Osten ins Grimsdalen zufahren. Kaum waren wir auf der Schotterpiste, die quer durch den Nationalpark führt, fing es auch schon an zu Regnen. Schnell verwandelte sich die Staubpiste in eine Matschpiste…

Aber kaum angekommen, kam auch schon wieder die Sonne hervor und zauberte einen wunderschönen Regenbogen an den Himmel.

Auf dem kleinen Fjellcamping war nichts mehr los. Hier oben im Fjell ist bereits Herbst. In der Nacht fallen die Temperaturen bereits bis an den Gefrierpunkt. Immerhin ist das Wetter am nächsten Tag zunächst wieder schön, erst am Nachmittag kommt wieder Regen auf.

Doch zunächst unternehmen wir noch eine kleine Wanderung durch das Fjell und geniessen Flora und Fauna, ohne Furcht vor den wilden Tieren…

Die Idee, im Dovrefjell die Moschuchsochsen zu (be)suchen, geht im aufkommenden Dauerregen unter. Wir beschliessen gleich weiter an die Küste zu fahren, da hier das Wetter besser angesagt ist. Unterwegs machen wir nur einen kurzen Stop am Magalaupet, ein Felsbollwerk, in den der aus dem Dovre kommende Driva eine enge Klamm gefräst hat.

 

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