Auf Moskenesøy

 

Den Abend verbringen wir dann in Å, ganz am Ende der Inselkette und der Straße. Jetzt, Ende August, wo die meisten Touristen die Lofoten bereits verlassen haben, haben wir den Ort fast für uns alleine.

Das Abendessen wird am Bus gekocht. Es gibt mal wieder Nudeln, aber bei diesem Blick aufs Meer schmeckt einfach alles ein wenig besonders…

Vor allem natürlich auch, weil wir endlich auf den Lofoten angekommen sind.

 

In diesem Jahr meint es der Wettergott echt nicht so gut mit uns. Der nächste Tag ist wieder nass. Eigendlich wollen wir heute zur Munkebuhytta wandern, aber der Weg ist nass und die Steine rutschig. An einer Steilstelle über blanken Stein brechen wir ab. Wie schön muss es hier sein, wenn kein Wasser vom Himmel fällt…

Wir fahren weiter, immer Richtung Westen. Der Himmel klart ein wenig auf, als wir erst Reine und dann Hamnøya erreichen.

Tausendfach fotografiert, aber immer wieder anders. Lofoten at its best.

 

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One Response

  1. Reiner Unke says:

    Hi,
    ganz tolle Bilder. Werde dieses Jahr, nachdem ich das letzte Mal Ende der 80er mit dem Rucksack in N war, auch mal wieder dort Urlaub machen, und zwar mit dem Cali. Bin auch über’s tx-board hier gelandet 😉
    Was mich aber brennend interessiert: Was ist denn das für ein Kocher? So was suche ich noch. Wie lange reicht denn so eine Flasche? Meine Kochgewohnheiten wären: Kaffee am Morgen, Abends alle 1-2 Tage was brutzeln.
    Schönen Gruß,
    Reiner

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