Herbstbeginn auf den Lofoten

 

Die Nachtruhe währt nicht lang. Kaum eine Stunde später kommt Sturm auf. Der Wind hat komplett gedreht und schlägt nun von vorne auf den Bus und damit auch direkt auf das Zelt. Windböen lassen den Bus immer wieder heftig erbeben. Dazu beginnt es heftigst zu Regnen.
Nach einer sehr unruhigen und kurzen Nacht fahren wir weiter. Der Himmel ist grau und immer wieder peitscht der Regen um unseren Bus. Trotzdem machen wir einen Abstecher Rund um Gimsøya. Was soll man an einem solchen Tag auch sonst machen, als sich im warmen Bus aufzuhalten und durch die Gegend zu fahren.

Wir machen noch einen Abstecher nach Henningsvaer, aber die Kinder snd nicht dazu zu bewegen, den Bus zu verlassen. So gehen meine Frau und ich alleine durch den Ort.

Es regnet weiter. Die Nacht verbringen wir auf einem kleinen Camping in der Nähe von Solvaer. Endlich mal wieder eine warme Dusche. Aus dem Wind ist mittlerweile ein Sturm geworden. Die Nacht ist entsprechend ungemütlich. Immer wieder peitschen die Windböen um den Bus. Dann ist es plötzlich wieder ruhig. Als hätte jemand einen Schalter umgelegt und es geht wieder los. Nach dieser Nacht sind wir dann doch alle ein wenig genervt.

 

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