La Côte d’Albâtre

  Dieses Jahr nach unserem Familien-Ostertreffen in der Eifel noch einmal spontan ein paar Tage an die Nordsee und noch einmal runter bis Etretat. Wir waren von unserer ersten Reise dorthin einfach von dieser Landschaft fasziniert. Auch dieses mal haben wir uns von der Steilküste, den Sonnenuntergängen und natürlich dem guten Essen und Trinken bezaubern …

Côte d’Albatre

Côte d’albâtre (Alabasterküste), so heisst ein Teil der Küste der französischen Region Haute-Normandie. Der Name Alabasterküste leitet sich aus den weissen, teils über 100 m hohen Steilklippen aus Kreide und Feuerstein entlang der Küste des Ärmelkanals ab. Die grösste und bekannteste Sehenswürdigkeit bilden die Felsformationen rund um Étretat. Die Felsen westlich von Étretat wie die …

Côte d’Opale

Die Côte d’Opale ist der französische Küstenstreifen am Ärmelkanals zwischen Dunkerque im Norden und der Mündung der Somme im Süden. Der Name leitet sich von der blau-grünen Wasserfärbung ab. Sie ist geprägt durch einen Wechsel langgezogener Sandstrände, mehrere Flussmündungen und den Klippen der Kreideküste.  Die Küste liegt im Einflussbereich der Tide. Während das Meer bei …

Chapelle San Michèle de Murato

Die romanisch-pisanische Kirche San Michele de Murato liegt knapp ausserhalb  von Murato im Norden von Korsika. Sie wurde aus grünen Serpentin- und weißen Kalksteinblöcken bänder- und schachbrettartig im spätpisanischen Stil errichtet und stammt aus dem Jahre 1280 n. Chr. Sie ist eines der besterhaltenen romanischen Sakralgebäude Korsikas. Ihr Merkmal ist das zweifarbige Mauerwerk mit dem …

In der historischen Mine von l’Argentella

In der Mine von l’Argentella wurde zwischen 1870 und 1964 Silber, Blei und Kupfer abgebaut. Seit dieser Zeit verfallen die Gebäude. Trotzdem lässt sich noch an vielen Stellen erahnen, wie die Arbeit vor über 100 Jahren wohl abgelaufen sein muss. Heute findet sich in den Gebäuden neben vielen Feigenbäumen auch ein kleiner Autofriedhof für alte …